Programm Schüttgut-Forum

Donnerstag, 16. November 2017

09:00 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Ausstellung
09:45 Uhr
Begrüßung
Referent: Dr. Jörg Kempf | PROCESS
10:00 Uhr
Keynote: Mensch - Technik - Recht: Vor welchen zentralen Herausforderungen stehen wir angesichts des rasanten technischen Fortschritts? mehr
Mit dem technischen Fortschritt entstehen fortlaufend neue Rechtsfragen. Sie betreffen Gebiete wie den Schadensersatz für entstandene Schäden, Strafe für vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführte Schädigungen sowie den Datenschutz. In dem Vortrag soll es darum gehen, am Beispiel von Industrie 4.0 besonders praxisrelevante Fallgruppen aufzuzeigen und Vorschläge zu ihrer Lösung zu unterbreiten.
Referent: Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf | Universität Würzburg

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universität Würzburg. Zu seinen Hauptarbeitsgebieten zählen das Technikstrafrecht, insbesondere das Internetstrafrecht einschließlich des damit verbundenen Rechts des Datenschutzes und der Providerhaftung. 2010 wurde die von Hilgendorf geleitete, inzwischen mehrfach preisgekrönte Forschungsstelle RobotRecht (www.RobotRecht.de) eingerichtet, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Rechtsgebiete mit Rechtsfragen rund um vernetzte autonome Systeme beschäftigt. Dazu gehören insbesondere die Themenfelder Autonomik, automatisiertes Fahren, Industrie 4.0, smart home, smart city und das Verhältnis Mensch/Maschine. Reflektiert werden dabei auch die ethischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen, die mit den genannten Themenfeldern verbunden sind. Hilgendorf ist u.a. Mitglied des „Runden Tisches“ im BMVI zum automatisierten Fahren und wirkt als Sachverständiger an den laufenden Reformen des Straßenverkehrsrechts mit. 2016 wurde er in den Ethikrat zum automatisierten Fahren berufen.

10:45 Uhr
Aufteilung in die Foren
11:00 Uhr
Am Anfang war das Schüttgut –Fließverhalten und geeignete Silogestaltung mehr
Schüttgüter unterscheiden sich in ihrem Fließverhalten und der erforderlichen Anlagentechnik, um Fließprobleme zu vermeiden. Es ist daher wichtig, das Schüttgut so zu beschreiben und zu verstehen, dass bei der Konzeption einer Neuanlage oder der Erweiterung einer bestehenden Anlage der richtige Anlagenaufbau vorgenommen wird.

Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie sich das Fließverhalten auf die Silokonzeption auswirken. Daraus wird deutlich, dass eine nicht zutreffende Beurteilung des Fließverhaltens von Schüttgütern zu einer kostenaufwendigen Anlagengestaltung oder zu Betriebsstörungen führen kann.


Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Was beschreibt ein Schüttgut
  • Was passiert in einem Silo
  • Welche Möglichkeiten gibt es, um einen Silo zu gestalten  
Referent: Harald Heinrici | Schwedes + Schulze Schüttguttechnik GmbH

Dipl.-Ing. Harald Heinrici: Er studierte Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Braunschweig. Nach seinem Diplomabschluss 1983 war er bei Schenck Process für die Mechanische Entwicklung im Bereich Wägen und Dosieren zuständig. Seit 2001 ist er Geschäftsführender Gesellschafter bei Schwedes + Schulze Schüttguttechnik GmbH, Wolfenbüttel, Ingenieurbüro mit Schüttgutlabor für Aufgabenstellungen aus den Bereichen Schüttgut-, Silo- und Fördertechnik. H. Heinrici ist Mitglied in Arbeitsgruppen und Normausschüssen für Schüttgut- und Fördertechnik sowie tätig in Seminaren zum Dosieren und zur Schüttguttechnik.

11:45 Uhr
Warum nicht gleich richtig? Optionen zur Modifikation des Fließprofiles in Silos mehr
Im Betrieb stellt sich dann häufig heraus, dass sich der aus verfahrenstechnischer Sicht als vorteilhaft angesehene Massenfluss nicht einstellt, sondern Kernfluss vorliegt. Ursache für Kernfluss kann sein, dass eine auf den Schüttguteigenschaften basierende Auslegung unterblieb wurde oder dass sich die Schüttguteigenschaften geändert haben.    
Für den Betreiber stellt sich dann die Frage, was nachträglich noch getan werden kann: Mit dem Problem leben? Silo anderweitig einsetzen? Oder das Silo umbauen? Wie und mit welchem Aufwand?
Die Möglichkeiten zur Modifikation des Silos werden dargestellt und Umbauoptionen - in Abhängigkeit des Fertigungsverfahrens - erläutert. Eine Abschätzung des Aufwandes unterschiedlicher Umbau-Optionen hilft bei der Entscheidungsfindung bei der Wahl der geeigneten Methode. Dabei werden die unterschiedlichen Fertigungsverfahren für Aluminiumsilos berücksichtigt sowie statische und betriebli-che Belange erläutert. Besonderes Augenmerk wird auf die Anforderungen auf Baustellen gelegt.   


Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Worauf ist beim Bau einer Siloanlage zu achten, welche Angaben sind wichtig ?
  • Was kann getan werden, wenn das Schüttgut nciht im Massenfluss aus dem Silo fließt ?
  • Welche Fertigungsverfahren begünstigen Modifikationen ? 
Referent: Dr. Harald Wilms | Zeppelin Power Systems GmbH

für Harald Heinrici siehe zu seinem Vortrag zuvor. Hier für Harald Wilms:
1972 - 1977 Studium Maschinenbau/Verfahrenstechnik an der TU Braunschweig
1977 – 1978 Projekt-Ingenieur bei Mobay Chemicals, Pittsburgh/USA
1978 – 1984 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Schwedes, Institut für Mechanische Verfahrenstechnik, TU Braunschweig,
1983 Promotion mit einer Arbeit über Silodrücke 1984 - 2012 verschiedene Positionen im Zeppelin-Konzern in den Bereichen Silotechnik, Fördertechnik, Anlagenbau, Technologie und Unternehmensentwicklung, insbesondere Aufbau von Auslandsunternehmen und M&A.
2012 – bis heute Zeppelin Power Systems GmbH & Co KG, Leiter Unternehmensentwicklung im Bereich für Motoren- & Energietechnik Lehrbeauftragter an der TU Braunschweig für Schüttgut-Anlagenbau

12:30 Uhr
Mittagspause / Networking & 1. Ausstellerrundgang
13:50 Uhr
Silo im Industrie 4.0-Zeitalter
Referent: Dietmar Dieing | Zeppelin
14:15 Uhr
Schnittstellen vermeiden im Schüttgutprozess mehr
Oftmals generieren unklare Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Anlagengewerken erhebliche Probleme und Risiken während des gesamten Projektverlaufes, d.h. unkalkulierbare Kosten und Terminprobleme. Wie kann dies auch bei der Umsetzung von komplexen Anlagen ganzheitlich vermieden bzw. optimert werden ?

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Risiken von Schnittstellen erkennen
  • Minimierung und Optimierung von Schnittstellen im Engineering- und Realisierungsprozess 
Referent: Klaus Kilian | Azo-Gruppe

- Maschinenbaustudium an der FH Heilbronn von 1988 - 1992
- Eintritt bei Firma AZO 1992
- Projektengineering und Projektleitung in der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie von 1992 - 2006
- Technischer Geschäftsbereichsleiter AZO FOOD von 2006 - 2015
- Business Director AZO engineering & services seit 2015

14:50 Uhr
Vibrationstechnik – Überall zu Hause mehr
  • Kurze Einführung,
  • was ist und kann Vibrationstechnik
  • Wer ist AViTEQ
  • Was hat es mit dem Mikrowurf auf sich
  • Die drei Antriebsarten im Überblick: Unwuchtmotor, Magnetvibrator und Unwuchterreger 
  • Bunkerabzug durch Vibration 
  • Vibrationstechnik ist nicht nur reine Förderung :  Siebtechnik
  •  was ist hier möglich
Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Was kann / ist Vibratonstechnik
  • Bunkerabzug durch Vibration
  • Siebtechnik
Referent: Hendrik Ruitenberg | Aviteq

Hendrik Ruitenberg, Dipl.-Ing. (FH); Maschinenbaustuium an der FH Gießen-Friedberg mit den Schwerpunkten Fördertechnik & Stahlbau; Schweißfachingenieur (EWE) und Technischer Betriebwirt (IHK). Über 16 Jahre im Vertrieb tätig. Projektmanager für Vibrationsförderer; Spezialgebiet Wendelförderer, Siebtechnik und Verfahrenstechnik

15:25 Uhr
Kaffeepause / Networking & 2. Ausstellerrundgang
16:25 Uhr
Sicherheit & Effizienz in der Drucklufterzeugung mehr
In der Drucklufterzeugung gehören Sicherheit & Effizienz untrennbar zusammen. Es reicht heute nicht aus, nur effiziente Maschinen zu liefern - die Sicherheit der Druckluftanlage darf dabei nicht vernachlässigt werden. Im Rahmen des Vortrages wird eingehend erläutert, welche sinnvollen Maßnahmen und Zusatzeinrichtungen AERZEN anbietet, um die Sicherheit nicht nur in puncto Explosionsschutz zu erhöhen. Das Thema Sicherheit umfaßt ebenfalls Aspekte, wie Ausfallsicherheit oder Schutz vor Verunreinigungen.

Mit seinem Condition Monitoring liefert AERZEN einen Beitrag zum Thema Predictive Maintenance und Ausfallsicherheit. Durch eine Schwingungsanalyse, die Zustandsänderungen sicher detektiert, können Schäden am Lager oder der Maschine rechtzeitig erkannt und Servicemaßnahmen eingeleitet werden. Ein weiteres Kapitel stellt die neuen reaktiven Pulsationsschalldämpfer von AERZEN vor, die ohne Absorptionsmaterial auskommen.


Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • AERZEN Sicherheitsstandards für pneumatische Anwendungen
  • Vorzüge reaktiver Schalldämpfer
  • Predictive maintenance durch Condition Monitoring
Referent: Horst-Ulrik Schwarz | Aerzener Maschinenfabrik

seit 07/2012: Aerzener Maschinenfabrik in AERZEN, Produktmanager,
seit 01/2017 Leiter: Produktmanagement
07/2007 – 06/2012: BOMAG GmbH in Boppard, Produktmanager
06/2004 – 06/2007: The Timken Company in Colmar (Frankreich), Global Marketmanager
10/1998 – 05/2004: The Torrington Company in Künsebeck, Produktmanager,
ab 02/2000: Leiter Marketing
07/1995 – 09/1998: Thyssen Henschel GmbH in Kassel, Projektingenieur
10/1990 – 06/1995: Maschinenbaustudium an der TU Clausthal
08/1987 – 09/1990: kaufmännisches Studium, Fa. Nixdorf Computer AG in Paderborn

17:00 Uhr
Containment-Schnittstellen vermeiden - Lösungen und Anwendungen aus der Praxis mehr
Containment ist immer ganz einfach wenn nie etwas geöffnet werden muss und das Produkt z.B. im Isolator oder Gebinde Verbleiben kann. Jedoch jedes Ein und Ausschleusen ist mit einem Contaimentbruch verbunden. Wie kann das vermieden werden? Können wir Prozesse miteinander Verlinken und so ein Ein und Ausschleusen vermeiden. In den Vortrag wird kurz die Problemstellung erläutert und anhand von Praxisbeispielen Lösugnen vorgestellt.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:
  • Wie kann ich Prozesse Verlinken und so Schnittstellen vermeiden. Beispiele Lösugen aus der Praxis

Referent: Thomas Eules | DEC

Nach dem Maschinenbautechnik Studium Seit 2001 im In und Außendienst unterschiedlicher Unternehmen beschäftigt, deren Schwerpunkt auf Schüttgütern liegt. Seit Jahr 2009 Geschäftsführer der DEC Deutschland GmbH mit Sitz in Geisenfeld. Im Fokus meiner Tätigkeit liegen neben den strategischen Aufgaben als Geschäftsführer auch operative Tätigkeiten, da die DEC in Deutschland neben dem Vertrieb auch das Engineering und Projektabwicklung unterhält.

17:35 Uhr
NN
Referent: N. N.
18:00 Uhr
Ende des 1. Veranstaltungstags
18:30 Uhr
Abendveranstaltung in den Burggaststätten Festung Marienberg

Freitag, 17. November 2017

08:00 Uhr
Registrierung und Besuch der Ausstellung
08:45 Uhr
Einführung 2. Veranstaltungstag
08:50 Uhr
Einführung in die sichere Handhabung von brennbaren Stäuben
Referent: Prof. Dr. Siegfried Radandt
09:35 Uhr
Konstruktiver Explosionsschutz von Filteranlagen und Fallstricke aus der Praxis" mehr
In seiner Präsentation wird Herr Hüske über neue Technologien sowie bewährte konstruktive Schutzmaßnahmen aus dem Bereich der Staubexplosionen vortragen.
Referent: Michael Hüske | Rembe

Michael Hüske (geprüfter Betriebswirt / IHK) ist seit dem 01.01.2015 für den Vertrieb und Verkauf im deutschsprachigen Gebiet (Deutschland, Österreich und der Schweiz) verantwortlich. Er legt seinen Schwerpunkt auf die Auslegung zu schützender Anlagen sowie persönliche Kundenberatung im Bereich des konstruktiven Explosionsschutzes. Bevor Herr Hüske sich der Rembe-Familie angeschlossen hatte, hat er das Key Account Management bei einem führenden Hersteller von industriellen (Prozess-)Wasser-Aufbereitungsanlagen geleitet.

10:00 Uhr
Pause / Networking / Ausstellung
10:30 Uhr
Passive Explosionsentkopplung - Neuheiten aus dem sekundären und tertiären Ex-Schutz
Referent: Andreas Kühn | Ebro Armaturen

Andreas Kühn, Jahrgang 1963, stammt ursprünglich aus dem Präzisions-Werkzeugmaschinenbau und hat sich hier besonders mit der Mechatromation (Verknüpfung von Mechanik, Elektronik und Automation) auseinandergesetzt. Seit 2004 beschäftigt er sich mit Armaturen und deren Integration in übergeordnete Steuer- und Regelsysteme. Schwerpunkt ist deren Einsatzbereich in der Handhabung von Schüttgütern in allen Branchen. Bei EBRO Armaturen Gebr. Bröer GmbH, Hagen, ist er für Neu- und Weiterentwicklungen genereller und kundenspezifischer Komponenten zuständig und ist als Key-Account-Manager beratend bei Anlagenbauern und –betreibern tätig.

11:05 Uhr
Flammensperrender Starrkörperfilter für eine effiziente roh- und reingasseitige Druckentlastung mehr
Die Unterschiede flexibler Filtermedien zum Starrkörperfilter werden aufgezeigt. Bei flexiblen Fil-termedien, wie Schlauch- und Patronenfilter, kommt es beim Abreinigungsimpuls und beim Explo-sionsereignis zu einer zusätzlichen Staubaufwirbelung und im gesamten Rohgasraum liegt eine explosionsfähige Atmosphäre vorliegt. Diese Situation wird mit der EN 14491 für die Auslegung von Druckentlastungseinrichtungen berücksichtigt.
Anders beim Starrkörperfilter. In Filteranlagen mit dem Herding Sinterlamellenfilter ist lediglich im Bereich unterhalb der Filterelemente (Trichter) eine explosionsfähige Atmosphäre vorhanden. Die dadurch bei der Druckentlastung erreichten Möglichkeiten für die Dimensionierung der Druckent-lastungsflächen und Ausblaskanäle werden erörtert.
Darüber hinaus werden für den Herding Sinterlamellenfilter Details zu Alternativen der rohgasseiti-gen Druckentlastung basierend auf Ergebnisse aktueller Explosionsversuchen vorgestellt.


Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Verhalten verschiedener Filtermedien bei Staubexplosionen
  • Druckentlastung im Vergleich flexibler Filtermedien zu Starrkörperfilter
  • Grenzen der Anwendbarkeit und effiziente Lösungen für den Betreiber
Referent: Klaus Rabenstein | Herding

Herr Dipl.-Ing. Klaus Rabenstein ist bei der Herding GmbH Filtertechnik für Sicherheit, Schulung und Dokumentation zuständig. Die Fa. Herding arbeitet im Bereich der Entstaubungstechnik als Hersteller des Herding Sinterlamellenfilters und der Herding Filteranlagen. Herr Rabenstein ist seit 1991 im Bereich der Weiterentwicklung von Lösungen für die Filtertechnik und im Bereich des Brand- und Explosionsschutzes tätig. Neben der Mitarbeit in Gremien des VDI, VDMA und des GDV's, ist er Obmann des Arbeitskreises Entstaubungstechnik im VDMA. Schulungen, Vorträge, sowie Seminare und Workshops runden seine Aufgaben ab.

11:45 Uhr
Mittagspause / Networking / Ausstellung
12:30 Uhr
REACh - Auswirkungen auf Containmentanforderungen mehr
Die REACh Verordnung hat den Herstellern von chemischen Produkten neue Vorgaben zur sicheren Handhabung der Stoffe vorgegeben. Die neuen Grenzwerte stehen parallel zu den bisherigen. Im Vortrag wird dazu eine Einordnung vorgenommen. Gerade für Zwischenprodukte bietet die Verordnung die Möglichkeit durch "strictly controlled conditions" die Registrierung zu vereinfachen. Was bedeutet das jedoch für die Anlagentechnik im Bereich des Pulverhandlings.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Welche Auswirkungen hat die REACh Verordnung bezüglich Containment.
  • Was bedeuten "strictly controlled conditions" für die Pulverhandhabung 
Referent: Stefan Genz | DEC Group

Studium zum Dipl. Ing. Lebensmitteltechnologie an der TU München
Seit 2003 im Sonderanlagenbau für Schüttguthandling als Projektleiter tätig.
Seit 2010 Technischer Leiter der Dec Deutschland GmbH

13:00 Uhr
NN
Referent: N. N.
13:30 Uhr
Herausforderungen in der Silologistik mehr
  • kurze Firmenvorstellung
  • Rahmenbedingungen im Transportgewerbe
  • Trends in der Schüttgutlogistik
  • Vor- und Nachteile der intern. Beschaffung
  • Innovative Lösungen zur Kostenoptimierung

Referent: Siegfried Ott | Karl Schmidt Heilbronn

Siegfried Ott, Verkehrsfachwirt ( VWA ) ist seit 2003 Bereichsleiter Marketing & Vertrieb bei der internationalen Silospedition Karl Schmidt Spedition GmbH & Co. in Heilbronn. Zuvor war er langjährig in verschiedenen Management-Funktionen bei Logistikkonzernen u.a. DB Schenker und DHL beschäftigt. Daneben ist er Mitglied im Fachauschuß Chemielogistik des BGL.

14:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

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